Hockendes Weib Kunstprojekt

Aktuelle Ausstellung im Rathaus Tecklenburg

Bis Sommer 2025

Aus dem Kulturprojekt "Hockendes Weib im Déjà-vu" läuft aktuell die Gemeinschaftsausstellung "Berg und Wald" von Silke Wellmeier und mir im Rathaus Tecklenburg. Bis zum Sommer 2025 zeigen wir Werke in den Fluren, den Treppenaufgängen und Foyers der Tecklenburger Stadtverwaltung (EG/1. OG/2. OG). Von mir sind Arbeiten zu den Felsformationen des Tecklenburger Landes, dem Teutoburger Wald und anliegenden Naturschutzgebieten zu sehen. Silke Wellmeier präsentiert Keramik, Papier und Stickarbeiten, wie etwa Ausarbeitungen zur Kronenverlichtung von Bäumen.


Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Stadtverwaltung besichtigt werden: Mo. - Fr. 8.30 - 12.30 Uhr, Di. zusätzlich 14.30 - 16 Uhr, Do. zusätzlich 14.30 - 17.30 Uhr.

Mehr Infos

Bewegende Momente

aus dem Kulturprojekt

Dezember 2024

Mit mehr als 15 Veranstaltungen, zwei Kunst-Ausstellungen, inspirierenden Wanderungen, fesselnden Vorträgen und unvergesslichen Live-Acts haben wir viele Menschen erreicht. Das Projekt brachte an zahlreichen Orten Menschen zusammen, die mit Kunst, Natur, Kultur und Wissenschaft das Thema "Landschaften im (Klima)Wandel" aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erfahrbar machten.

IMPRESSIONEN

Ausstellung im Kulturspeicher Dörenthe in 2024

Gemeinschaftsausstellung von Julia Arztmann (textile Objekte, Filme, Performance), Sabine Braungart (Fotografie, Lyrik, Installation), Silke Wellmeier (Keramik, Papier, Stickarbeiten).

Raumansicht Ausstellung mit

Raumansicht mit "soft vehicle" von Julia Arztmann im Vordergrund (Foto: Julia Arztmann, Fotos Diaschau: Sabine Braungart)

LANDSCHAFTEN IM (KLIMA)WANDEL

Kunst- und Kulturprojekt 2024: "Hockendes Weib im Déjà-vu"

Rückblende in das Jahr 2024: Kunst trifft Natur im Kunst- und Kulturprojekt „Hockendes Weib im Déjà-vu“. Das Projekt beschäftigte sich mit dem Thema „Landschaften im (Klima)Wandel“ am Beispiel der Felsgruppe Dörenther Klippen  und dem angrenzenden Naturraum.


Entlang des Teutoburger Waldes zwischen Ibbenbüren und Tecklenburg erwartete Teilnehmende eine Fülle an Veranstaltungen. Interessierte waren willkommen zu einer Reise in die Vergangenheit, in das Hier und Jetzt und in die Zukunft.


In zwei Ausstellungen erlebten die Gäste den Blick von regionalen Künstlerinnen auf die landschaftlich prägende Bergformation, eine künstlerische Auseinandersetzung mit der kulturellen sowie ökosystemischen Bedeutung. Weitere Veranstaltungen luden ein, die vielseitigen Aspekte rund um diese Thematik zu erkunden und in den Austausch zu kommen.

Kunst-Ausstellung „Wasser und Flut“

Julia Arztmann, Sabine Braungart, Silke Wellmeier

Kulturspeicher Dörenthe 28.09.2024 – 13.10.2024

 

Kunst-Ausstellung „Berg und Wald“

Sabine Braungart, Silke Wellmeier

Rathaus Tecklenburg ab 9.11.2024 bis Sommer 2025

 

Geführte Wanderungen im Teutoburger Wald


Vorträge zur Erdgeschichte


Live-Musik


Performances


Kunstaktion im Wald


Workshop "Textile Objekte"


Slam Poetry


Warum Déjà-vu?

Mehr zum Hintergrund und Leitgedanken des Projekts erfahren Sie hier

Das Hockende Weib ist eine weit bis über das Münsterland hinaus bekannte Felsformation, die im Teutoburger Wald zu den Dörenther Klippen gehört. (Foto: Sabine Braungart)

KUNST, NATUR UND GESCHICHTE ERLEBEN

Rückblick: Höhepunkte und Veranstaltungen

Kunst, Natur, Erdgeschichte: Eine Vielzahl an Veranstaltungen lud 2024 ein, sich inspirieren und von der Natur berühren zu lassen, sich aktiv zu informieren und einzubringen.

Im Mittelpunkt des Kulturprojekts standen zwei verschiedene Gemeinschaftsausstellungen von Künstlerinnen aus dem Münsterland.

Während der Ausstellungen wurden im Kulturspeicher Dörenthe und im Rathaus Tecklenburg Live-Musik, Performances und Slam Poetry geboten.

Im Rahmen des Kulturprojekts wurde eine Reihe von kulturellen und naturkundlichen Wanderungen angeboten.

Zwei Vorträge zur Erdgeschichte informierten über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft der Region.

Kunstaktion im Wald

"Das Wasser bis zum Hals" war eine Aktion zum Mitmachen im Teutoburger Wald zwischen Ibbenbüren und Tecklenburg. Sie überraschte an besonderen Orten entlang der Wanderwege. Bis zum Sommer 2025 ist ein Teil der Teilnehmenden-Beiträge in einer Installation im Rathaus Tecklenburg zu sehen.

Mit der eigenen Nähmaschine ein „Frisches Fisch Kissen“ oder ein anderes Meerestier nähen, war ein Angebote der Künstlerin Julia Arztmann aus Telgte.

Unterstützer des Kulturprojekts


Gemeinsam für die Kultur


Ein großes Dankeschön an unsere Sponsoren, ohne ihre wertvolle Unterstützung wäre dieses Kulturprojekt nicht realisierbar gewesen. Entdecken Sie die Unternehmen und Organisationen, die hinter uns stehen. 

Rückschau: Programm in 2024

Alle Termine und Veranstaltungen des Kulturprojekts in zeitlicher Abfolge.

Für Details bitte auf die roten Pfeile klicken.

  • WANDERUNG: "Tecklenburger Felsformationen und ihre Sagen" vom Tecklenburger Land Tourismus e.V. | 17.8.24, 10 Uhr

    Die Wanderung führt auf dem Hexenpfad entlang einiger Felsformationen, um die sich verschiedene Sagen ranken, wie etwa die Hexenküche, das Roulandsgrab oder der Heidentempel. Wir erfahren von den Sagen und genießen das Auf und Ab durch den Wald. 

    Anmeldung
  • WANDERUNG: Naturgenussführung „Rund um das Hockende Weib“ mit Stadtführer Ibbenbüren e.V. | 21.9.24, 14 - ca. 16.30 Uhr

    Den Teutoburger Wald im Wechsel der Jahreszeiten entdecken - unter diesem Motto nehmen die Ibbenbürener Stadtführerinnen naturbegeisterte Wanderer und Spaziergänger mit. Rechts und links des Weges übersieht man oft die bemerkenswertesten Kleinode der Gesteins-, Tier- und Pflanzenwelt. Genau hierauf legen die "NaturGenussFührerinnen" ihr Augenmerk und bringen den Teilnehmenden nicht zuletzt die Geschichte der Dörenther Klippen nahe. Gedichte, kleine Spiele und Bauernregeln lockern die etwa acht Kilometer lange Wanderung auf. 

    Anmeldung
  • KUNST-AUSSTELLUNG "Wasser und Flut" im Kulturspeicher Dörenthe | 28.9. - 13.10.2024

    Julia Arztmann (Textile Objekte), 

    Alle Infos
  • VERNISSAGE im Kulturspeicher Dörenthe mit PERFORMANCE "Arrival" | 28.9.24, 17 Uhr

    In der Performance der beiden Künstlerinnen Franziska Keller und Julia Arztmann treffen zwei Spezies aufeinander, die offenbar aus unterschiedlichen Welten stammen: Eine nicht greifbare, indifferent weiße Gestalt und ein exzentrisch schillerndes Wesen, das von kindlicher Neugier getrieben ist. Es entwickelt sich ein Prozess des Bemühens und Nicht-Verstehens, Annäherung findet temporär statt und hinterlässt fragwürdige Spuren.

    Info Julia Arztmann
  • WANDERUNG: Naturdialog "Dörenther Klippen mit allen Sinnen" von Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita | 2.10.24, 17 – 20 Uhr

    Bei dieser Erlebniswanderung erleben die Teilnehmenden gemeinsam die Dörenther Klippen mit allen Sinnen. Sie werfen einen Blick in die Erdgeschichte, bekommen ein Gefühl für die Urkräfte, die hier gewirkt haben müssen, haben ein offenes Ohr für den Teutoburger Wald und gehen durch diesen immer der Nase entlang. Die rund vier Kilometer lange Tour führt über die Dörenther Klippen – die Teilnehmenden erfahren, was es mit dem „Hockenden Weib“ auf sich hat – bis in das Klettergebiet „Plissetal“. Sie genießen den Ausblick in die Münsterländische Tiefebene und bestaunen die Kletterrouten der nördlichsten Alpinisten Deutschlands. Dabei entdecken wir immer mal wieder besonders schöne Aussichtspunkten und genießen zum Schluss den Sonnenuntergang. Anschließend laden wir zu einem Besuch in eine Ausstellung des Kulturprojekts im Kulturspeicher Dörenthe ein. 

  • Sound PERFORMANCE: "Woodland Whispers and Aquatic Melodies" in der Ausstellung im Kulturspeicher Dörenthe | 2.10.24, 20.30 - 22 Uhr

    „Woodland Whispers and Aquatic Melodies“ zur Ausstellung im Kulturspeicher Dörenthe durch DJ-Performer Lenny Braungart.

  • SLAM POETRY von Christofer mit F in der Ausstellung im Kulturspeicher Dörenthe | 3.10.24, 15 Uhr

    Slam Poetry von Christofer mit F: Subversives zu Klimawandel und Nachhaltigkeit. 

  • KUNST-WORKSHOP „Textile Objekte“ mit Julia Arztmann | 5.10.24, 10 - 18 Uhr

    Mit der eigenen Nähmaschine ein „Frisches Fisch Kissen“ oder ein anderes Meerestier nähen ... unter Anleitung der Künstlerin Julia Arztmann können Sie Ihre Ideen zum Thema "Meer" in Stoff umsetzen. Julia Arztmann begleitet die Teilnehmenden bei allen Schritten von der Idee zum textilen Kunstwerk. 

    Anfrage per E-Mail
  • WANDERUNG: „Waldwandel“ mit Revierförster Georg Berkemeier und anschließender Abschluss in der Almhütte | 5.10.24, 10.30 - ca. 13 Uhr

    Geführte Wanderung bei den Dörenther Klippen mit Revierförster Dr. Georg Berkemeier zum Thema „Waldwandel“ in Vergangenheit und Gegenwart. Die Teilnehmenden erfahren, wie heute ein neuer Mischwald aufgebaut wird, wo zuvor Fichtenmonokulturen abgestorben sind. Außerdem wird der Standort erkundet und die Sandsteinfelsen mit versteinerten Strandrippeln im Detail betrachtet. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Austausch beim gemeinsamen Abschluss in der Almhütte. 

    Anmeldung
  • VORTRAG: „Verborgene Welten – Einblicke in die Geologie des Münsterlandes“ vom Geologischen Dienst NRW | 10.10.24, 19 - 20.30 Uhr

    Zeitreise durch 400 Millionen Jahre Erd- und Klimageschichte. Ozeane, Wüsten, Vulkanausbrüche und Gletscher haben NRW und das Münsterland während dieser Zeit geprägt und ihre Spuren hinterlassen. Die Gäste erfahren mehr über die Lage der Kontinente und die Verteilung von Land und Meer im Laufe der Erdgeschichte, welche Gesteine den Untergrund aufbauen und wie sie entstanden sind. 

  • FINISSAGE im Kulturspeicher Dörenthe mit IMPRO-VOCAL-ENSEMBLE "Voice Appeal" | 13.10.24, 11 Uhr

    Das Vocal-Ensemble aus Münster überrascht mit improvisierten Songs, Circle Singing und einer großen Bandbreite stimmlichen Ausdrucks : Humorvoll, harmonisch und mit großen Emotionen. Alles wird aus dem Moment geschöpft. Die Gesangsstücke können Elemente und Stimmungen aus den gezeigten Kunstwerken widerspiegeln. Auch Anregungen oder Wünsche aus dem Besucherkreis werden gerne angenommen und in Songs reflektiert. 

  • WANDERUNG: "Das versteinerte Meer streicheln" von der ANTL | 26.10.24, 14 - ca. 17 Uhr

    Geführte Wanderung zum Klima- und Landschaftswandel im Teutoburger Wald. „Im Wald baden und das versteinerte Meer streicheln", unter diesem Titel wird Hermann Lammers die Teilnehmenden in den wunderschönen und sehr abwechslungsreichen Wald mitnehmen. Es geht entlang des neu entstehenden Walderlebnispfades von der Südseite des Teutoburger Walds auf die „dunkle“ Nordseite und wieder zurück. Hier gibt es allerhand spannende Phänomene zu sehen, sowohl in der Pflanzenwelt als auch Geologisches. Die Teilnehmenden entdecken versteinerte Meeresrippel auf Sandsteinfelsen, erfahren etwas über die Erdgeschichte der Versteinerungen und über die Erdgeschichte der verschiedenen Höhenzüge bei Brochterbeck (Sandstein, vorgelagert Kalk). Auf dem Weg werden unterschiedlich bewirtschaftete Waldflächen zu sehen sein, mit unterschiedlichen Auswirkungen des Klimawandels. 

    Anmeldung
  • KUNST-AUSSTELLUNG "Berg und Wald" im Rathaus Tecklenburg | ab 9.11.24 bis Sommer 2025

    Sabine Braungart (Fotografie) und 

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  • VERNISSAGE im Rathaus Tecklenburg mit Auftritt des MULTIAKUSTIK-TRIOS "Klimaschoner" aus Münster | 9.11.24, 17 Uhr

    Die "Klimaschoner" aus Münster, das sind Audrey Guttierez (Handpan, Rav), Beatrix Pluta (Bratsche) und Thomas Grollmus (Mandoline und Mandola): Die eigenen Kompositionen und der unverwechselbaren Sound machen das Trio einzigartig. Natur und das, was der Mensch damit macht, sind Quellen der Inspiration für die Titel von Klimaschoner. Sie beschreiben in ihrer ureigenen Tonsprache die Prozesshaftigkeit des Wandels und der Pfade, die der Mensch darin geht („Umwege“). Sie spiegeln so unterschiedliche Elemente wie Luft und Erde („Zwischen Himmel und Erde“) wider. Heilsame und lebensbejahende Eigenschaften der „Calendula“ erfrischen genauso wie „La Rosée“ (Der Tau). 

    Website "Klimaschoner"
  • VORTRAG: „PastPresentFuture – Liegt das Hockende Weib bald wieder am Meer?" vom Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita | 21.11.24, 19 - 20.15 Uhr

    Eine Mutter rettete ihre Kinder vor einer Flut und wurde zu Stein – so erzählt es die Sage zur Felsformation Hockendes Weib. Tatsächlich sind im Gestein der Dörenther Klippen viele Hinweise zu finden, dass es in einem Meer entstanden sein muss. Heute ist das nächstgelegenste Meer, die Nordsee, rund 200 Kilometer entfernt und das Gestein liegt mitten im Teutoburger Wald. Der Klimawandel und seine Folgen wie dem Meeresspiegelanstieg, führt bei vielen Menschen zu Schreckensvorstellungen: Werden auch die Dörenther Klippen bald wieder in einem Meer liegen? Geoparks wie TERRA.vita möchten durch den Blick in die erdgeschichtliche Vergangenheit, ins „Past“, das System Erde von heute verstehen, also das „Present“, um die Zukunft, die „Future“, nachhaltig und resilient zu gestalten. 

Kunst-Ausstellungen

Drei Künstlerinnen aus dem Münsterland - zwei gänzlich verschiedene Gemeinschaftsausstellungen: Im Kulturspeicher Dörenthe bei Ibbenbüren und im Rathaus Tecklenburg zeigten Julia Arztmann (Textile Objekte), Sabine Braungart  (Fotografie, Lyrik) und Silke Wellmeier (Keramik, Papier, Stickarbeiten) ihre Werke.


Bilder, Installationen, Skulpturen und Objekte:

  • Rätselhafte, gestrandete Meeresbewohner, die sich auf symbiotische Weise unserer menschlichen Konsumgüter bemächtigt haben.
  • Fotografische Auseinandersetzung mit versteinerten Meeresböden auf den Fels-Oberflächen der Dörenther Klippen und Strandrippeln an europäischen Küsten.
  • Der künstlerische und lyrische Blick auf Felsformationen im Teutoburger Wald.
  • Keramische Betrachtungen von Schutzmaßnahmen vor Hochwasser und Stickarbeiten zu regionalen Flussverläufen.
  • Plastische Darstellungen geografischer Umrisslinien von Naturschutzgebieten entlang des Teutoburger Waldes. Ausarbeitungen in Papier, die die Kronenverlichtung thematisieren. 


Ausstellung "Wasser und Flut"

Julia Arztmann, Sabine Braungart, Silke Wellmeier

Kulturspeicher Dörenthe, Ibbenbüren, 28.9. - 13.10.2024


Ausstellung "Berg und Wald"

Sabine Braungart, Silke Wellmeier

Rathaus Tecklenburg, ab 9.11.2024 bis Sommer 2025

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HINTERGRUND UND LEITGEDANKE DES KUNST- UND KULTURPROJEKTS

Warum Déjà-vu?

Zum Hintergrund erzählt Projektleiterin Sabine Braungart, Fotografin aus Brochterbeck:


"Faszinierend als auch rätselhaft ist ein Déjà-vu. Der französische Begriff bedeutet wörtlich 'schon gesehen' und beschreibt das seltsame Gefühl, eine Situation bereits erlebt zu haben, obwohl man sicher ist, dass dies unmöglich ist. Das Hockende Weib ist einer alten Sage nach eine Mutter, die ihre Kinder vor einer nahenden Flut rettete und dabei versteinerte. Angesichts steigender Meeresspiegel und Überflutungen erfährt die Sage dringliche Aktualität – steht das Hockende Weib bald wieder im Wasser? Der Gedanke war einer meiner Ausgangsimpulse, um das Kulturprojekt ins Leben zu rufen. Besonders faszinierend sind für mich die versteinerten Spuren von Meeresböden, die heute auf den Felsen aus dem Bergrücken emporragen. Diese Naturschätze habe ich über Jahre hinweg in zahlreichen Bildern künstlerisch eingefangen. Mehr zu dem Phänomen der versteinerten Wellenrippel auf dieser Website unter
"Die Geschichte beginnt hier:  Das Hockende Weib und das Meer." 

Getragen wird das Projekt durch die Zusammenarbeit von Unterstützern, Förderern, Projektpartnern und Akteuren aus Kultur, Naturschutz, Tourismus, Marketing. Ihnen gilt mein großer Dank - ohne diese Unterstützung wäre die Durchführung nicht möglich."

Das Hockende Weib

Überregional bekannteste Felsformation der Dörenther Klippen ist das Hockende Weib. Die Sandsteinfelsen der Dörenther Klippen erstrecken sich wie Perlen in einem Band von etwa vier Kilometern auf dem Bergrücken des Teutoburger Waldes von Ibbenbüren bis auf Tecklenburger Gebiet. Weitere bekannte, sagenumwobene Felsgruppen sind zum Beispiel der Dreikaiserstuhl und der Königstein bei Brochterbeck. Markante Sandsteinfelsen setzen sich im Teutoburger Wald bis nach Tecklenburg fort, wie etwa die Hexenküche auf der Südseite des Teutos.


Das Hockende Weib und das Meer

Von versteinerten Meeresböden auf dem Bergrücken des Teutoburger Walds und dem Phänomen der Strandrippel

Zur Entdeckungsreise

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Projektpartner und Förderer


UNTERSTÜTZER

GEFÖRDERT DURCH

PROJEKTPARTNER

Ein großes Dankeschön!

Ein herzlicher Dank geht an alle, die sich für dieses Kulturprojekt engagiert haben. Ihr Beitrag ermöglichte die Umsetzung der vielseitigen Angebote. Ohne ihre wertvolle Unterstützung wäre dieses Kulturprojekt nicht realisierbar gewesen. Lernen Sie die Unternehmen und Organisationen kennen, die hinter unserem Projekt stehen.

Unterstützer

  • Albert Bergschneider GmbH - Baustoffe & Logistik, Ibbenbüren
  • Ingenieurgesellschaft und Partner für Infrastrukturprojekte: eberhardt - die ingenieure, Tecklenburg
  • Volksbank Ibbenbüren, Filiale der Volksbank im Münsterland eG


Gefördert durch:

  • Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen des RKP - Regionales Kulturprogramm NRW
  • LWL - Landschaftsverband Westfalen-Lippe
  • Kreis Steinfurt


Projektpartnerschaften

Kernpartner:

  • Kulturspeicher Dörenthe
  • Stadtmarketing Ibbenbüren
  • Stadt Tecklenburg
  • Tecklenburger Land Tourismus e.V.

Projektpartner:

  • Natur- u. UNESCO Geopark TERRA.vita
  • Arbeitsgemeinschaft für Naturschutz Tecklenburger Land e.V. (ANTL)


Rahmen- und Begleitprogramm:

  • Diverse Künstler:innen
  • Geologischer Dienst NRW
  • Stadtführer Ibbenbüren e.V.
  • Almhütte Dörenther Klippen


Unterstützende Akteure:

  • Familienbildungsstätte Ibbenbüren
  • Haus im Grund/Geschichts- und Heimatverein Tecklenburg
  • Dr. Georg Berkemeier/Regionalforstamt Münsterland


Projektleitung

  • Sabine Braungart, Fotografin, Tecklenburg-Brochterbeck
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